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Die Lichterkette zu Weihnachten bequem im Internet kaufen

Alle Jahre wieder….begegnet die Lichterkette zu Weihnachten dem Weihnachts-Fan als auch dem Weihnachtsmuffel gleichermaßen!

Lichterketten sind in der Weihnachtszeit aus dem alljährlichen vielfältigen Weihnachtsschmuck nicht mehr weg zu denken. Seit diese, zunächst mit kleinen Glühbirnchen versehenen, zumeist grünen, Kabelstränge den europäischen Markt erobert haben sind sie nahezu in jedem Haushalt zu finden. Lichterketten haben die Stearinkerzen zwar nicht ganz verdrängen können, allerdings seit die LED-Generation in den diversen Shops Einzug gehalten hat, gab es nochmals einen Nachfrageboom. LED-Lichterketten bieten gegenüber den “Glühbirnchen” den enormen Vorteil, dass der Stromverbrauch erheblich geringer ausfällt. Ebenso sind LED-Lämpchen weitaus robuster und können daher auch im Freien eingesetzt werden. Da die Weihnachtszeit bekanntlich in einer Jahreszeit stattfindet in welcher es oft regnet, schneit und kalte Temperaturen, bis weit unter den Gefrierpunkt, fast schon die Regel sind, sind LED-Lichterketten speziell auch für außen bestens geeignet.

Wo gibt es LED-Lichterketten zu kaufen?
Eine der bequemsten und komfortabelsten Einkaufsmöglichkeiten für Lichterketten bietet das Internet. Zahlreiche Online-Shops bieten eine riesige Auswahl von Lichterketten an. Ob klassisch weiss, oder fröhlich bunt, sie sind in allen Farbvariationen erhältlich. Kurze Ketten, lange Ketten, auch im Bereich der Länge gibt es nahezu keine Einschränkungen. Und sollte selbst die längste Lichterkette dem Anspruch nicht genügen, dann ist es ein leichtes einfach eine zweite hinzu zu kaufen. Dank der einfachen Installation ist dies auch für den Nicht-Elektriker ein Kinderspiel. Übrigens gerade wenn es um die Ausleuchtung größerer Flächen, wie z.B. Decken geht, sind spezielle Ausführungen auf dem Markt welche die Decke, einem LED-Sternenhimmel gleich, ausleuchten. Gerade zu Weihnachten schafft diese Form der Lichterkette eine dem Anlass entsprechende besondere Atmosphäre!

Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft

Die freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, auch FSK genannt hat die Aufgabe Filme, DVDs und weitere Medienträger zu prüfen und daraufhin in Rubriken zu sortieren, dabei gibt es die Rubriken ohne Altersbeschränkung, ab 6, ab 12, ab 16, ab 18 und ohne Jugendfreigabe. Hierbei gibt es keine Pflicht der Prüfung von Medienträgern, allerdings haben sich die Medienunternehmen hierzu verpflichtet und veröffentlichen nur Medienträger, welche von der FSK geprüft wurden.
Die entsprechenden Zeichen werden sowohl an der Hülle vorne, unten links, sowie direkt auf dem Datenträger angebracht und gewährleisten so, dass man die Zeichen auch garantiert zur Kenntnis nimmt.

Ausnahmen

Die freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft richtet sich dabei immer nach dem Jugendschutzgesetz, welches seit 2003 auch die Möglichkeit bietet, dass Kinder ab 6 Jahren mit einem berechtigten Erwachsenen auch Kinofilme sehen dürfen, welche erst ab 12 freigegeben sind.
Medien, welche offensichtlich schwer jugendgefährdend sind, darunter fallen zum Beipsiel Horrorfilme, wird eine FSK-Kennzeichnung verweigert, diese können daraufhin indiziert werden, was den Verkauf von ihnen stark einschränkt, da sie nur noch unter der Ladentheke aus verkauft werden dürfen.

Arbeitsweise der freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft

Die FSK verfügt über knapp 190 Prüfer, welche ehrenamtlich arbeiten und von Verbänden aus der Film- und Videowirtschaft für jeweils 3 Jahre ernannt werden, dabei müssen die Prüfer Erfahrungen im Umgang mit Kindern sowie Jugendlichen vorweisen, oder über ein geeignetes Fachwissen in den Bereichen Psychologie oder Medienwirtschaft verfügen. Außerdem dürfen die Prüfer natürlich weder in der Film- noch in der Videowirtschaft arbeiten, um möglichst neutral an die Prüfung ran gehen zu können. Prüfer werden aus unterschiedlichen Berufsfeldern und Schichten ernannt, um eine möglichst große Vielfalt zu bieten.
Die Prüfung der Medien erfolgt in diversen Gremien, welche in der Praxis aus 3 Ausschüssen bestehen. Der Arbeitsausschuss ist hierbei die erste Instanz und alle Medien werden zunächst von ihm geprüft, dieser besteht aus sieben Prüfern, welche der Filmwirtschaft, der öffentlichen Hand und den Obersten Landesjugendbehörden angehören.

Unkonventionell und beliebt: Günther Jauch

Dieser Quiz-Showmaster moderiert alles andere als altbacken: Grimassen schneidend und spontan geht Publikums-Liebling Gunther Jauch auf jeden neuen Kandidaten in der bekannten Rate-Show „Wer wird Millionär?“ ein und bleibt dabei trotzdem irgendwie konservativ, zurückhaltend und charmant. Selten Standard – immer unterhaltsam führt Günther Jauch regelmäßig durch die Sendung und bezieht dabei durchaus Stellung: Die Zuschauer spüren schnell, ob Jauch einen Kandidaten sympathisch findet oder nicht. Das erhöht seine Glaubwürdigkeit, die sich Günther Jauch im Laufe seiner Karriere erarbeitet hat. Unter anderem mit “sternTV” ab 1990 und “Wer wird Millionär?” ab 1999, die beide hohe Einschaltquoten erreichten. Günther Jauch wurden für seine journalistische Tätigkeit bereits mehrere Auszeichnungen verliehen: beispielsweise die “Goldene Kamera”, der “Bayerische Fernsehpreis”, der “Goldene Löwe”, der “Deutsche Fernsehpreis” und der “Adolf Grimme Preis”. Günther Johannes Jauch wurde am 13. Juli 1956 in Münster, Westfalen geboren und ist nicht nur Showmaster, sondern auch Fernsehjournalist und -Produzent. Der Journalismus scheint Jauch im Blut zu liegen: Er stammt von dem Journalisten Ernst-Alfred Jauch aus dem Hanseatengeschlecht Jauch ab. Günther wuchs als Ältester von drei Geschwistern in dem Berliner Villenviertel Lichterfelde-West auf und lebt mit der Diplompädagogin Dorothea Sihler und ihren vier Kindern am Heiligen See in Potsdam. Das Ehepaar zieht zwei leibliche und zwei adoptierte Kinder aus Sibirien groß.

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Dachdämmung: So wichtig wie Haare für den Kopf

Kopfhaare schützen die Haut vor Kälte oder massiver Sonneneinstrahlung oder fungieren wie eine Wärmedämmung unter der Mütze. Ähnlich wichtig für den Schutz und die Wärmeregulierung eines Hauses ist die richtige Dämmung des Dachs. In den Zeiten vor Kühlschrank und Co benutzten die Menschen den Dachboden häufig als Stauraum für Vorräte und bevorzugten deshalb Dächer, die nicht mittels einer Wärmedämmung abgedichtet wurden, sondern kühl und gut belüftet waren. Auch heute sind viele ältere Häuser noch nicht mit einer adäquaten Dachdämmung versehen. Dadurch wird in diesen Häusern förmlich zum Dach hinaus geheizt – große Teile der Wärme, der bekanntlich nach oben steigt, gehen so verloren. Die Dämmung eines Daches soll den Wärmedurchgangskoeffizienten, den sogenannten U-Wert eines Daches senken und ist ein Teilbereich der gesamten Wärmedämmung eines Hauses, die den Energieverbrauch möglichst niedrig halten soll.

Dachdämmungs-Arten
Dachdämmung ist nicht gleich Dachdämmung: Die möglichen Varianten ein Dach zu dämmen unterscheiden sich nach den Materialarten, der Platzierung und letztlich auch hinsichtlich der Kosten.
Vier Dämmungsarten werden in der Regel unterschieden:

  • Untersparrendämmung
  • Aufsparrendämmung
  • Zwischensparrendämmung
  • Einblasen von Dämmstoff in Hohlräume
  • Unter-, Auf- und Zwischensparrendämmung variieren hinsichtlich des Anbringungsorts des Damm-Materials am Dachsparren, wobei Unter- und Zwischensparrendämmung deutlich günstiger sind. Die Aufsparrendämmung, welche oberhalb der Sparren angebracht wird, ist nur dann ratsam, wenn das Dach neu gedeckt werden soll. Materialien die die Dämmung des Daches sind Dämmplatten, Dämmwollen oder Systeme aus Hartschaum.

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    Zahlreiche Vorteile von Aquapol

    Im Bereich der Mauertrockenlegung gibt es verschiedene Verfahren, zwischen denen ein Hausbesitzer wählen kann, um die Mauerfeuchte zu Bekämpfen und seinen Keller wider von der hohen Luftfeuchtigkeit zu befreien, die eine für die Gesundheit schädliche Schimmelbildung begünstigt und auch im Keller gelagerte Gegenständen beschädigt. Verschiedene Mauertrockenlegungsverfahren bedienen sich verschiedener chemischer Substanzen, um der Feuchtigkeit in den Wänden Herr zu werden oder aber man wählt ein eher mechanisches Verfahren, das in die Mauersubstanz eingreift und eine Barriere schafft, die das kapillar austeigende Wasser nicht überwinden kann. Eine weitere Möglichkeit wäre der Einsatz von überdimensionalen Lufttrocknern, die die Feuchtigkeit aus den Wänden ziehen.

    Von diesen verschiedenen Mauertrockenlegungsverfahren hebt sich Aquapol deutlich ab, aufgrund seiner sehr hohen Umweltfreundlichkeit. Das innovative Mauertrockenlegungsverfahren aus dem Hause Aquapol benötigt weder Chemie noch ein mechanisches Einwirken auf die Bausubstanz, auch kommt es ganz ohne zusätzliche Stromquelle aus. Umweltfreundlich ist das Aquapol-Gerät dadurch, dass es frei in der Natur vorkommende Energien nutzt, um die hohe Luftfeuchtigkeit zu bekämpfen. Dies ist aber nur einer der zahlreichen Vorteile, die das Aquapol-Gerät im Vergleich zu anderen Mauertrockenlegungsverfahren besitzt. Im Folgenden sollen noch einige der 44 Vorteile näher genannt werden, die der Homepage www.aquapol-sachsen.de entnommen werden können.

    Das Aquapol-Gerät ist wartungsfrei, kostengünstig, also wirtschaftlich und umweltfreundlich. Es schont die Bausubstanz und ist mit keinerlei Energiekosten verbunden, da es ja keinen Strom bedarf. Das Gerät läuft absolut geräuschfrei, bietet eine hohe Gerätelebensdauer und verursacht auch keinen Schmutz. Das Aquapol-Unternehmen bietet eine Rücknahmegarantie. Das Gerät senkt die hohe Luftfeuchtigkeit und ist für jedes Mauerwerk geeignet. Das Gerät ist patentiert und besitzt das Eurafem-Zertifikat für 2001 über die Wirksamkeit für elektrophysikalische Mauerentfeuchtung.

    Aquapol Erfahrungsbericht – Aquapol Meinungen

    Entspannungsmusik

    Manchmal ist einfach alles nervig, hat man Stress, war die Umwelt einfach unerträglich und man möchte sich einfach nur zurückziehen, sich entspannen und wieder neue Energien auftanken. Hierfür kann man sich auf seinen Lieblingsplatz in den eigenen vier Wänden zurückziehen oder auch ein schönes Schaumbad nehmen und dabei entspannende und beruhigende Musik hören, bei der man abschalten und die Gedanken zu schönen Träumen und fernen Orten hinfließen lassen kann. Entspannungsmusik arbeitet mit sanften Tönen, entspannenden Melodien und verschiedenen Naturgeräuschen für ein umfassendes Abschalten von einem stressigen Tag und für ein Wiederherstellen der Energie und der guten und entspannten Laune.

    Mehr zum Thema finden Sie bei Treeland – Spiritual Folk, Ambient Healing & Mantra und Facebook Music

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    Musik und wie sie wirkt

    Musik ist per definitionem eine organisierte Form von Schallereignissen innerhalb des für den Menschen hörbaren Bereichs, die einerseits physikalische Eigengesetzlichkeiten wie zum Beispiel der Obertonreihe oder Zahlenverhältnissen unterliegt, andererseits durch die Art ihrer Erzeugung mit der menschlichen Stimme, mit Musikinstrumenten, elektrischen Tongeneratoren oder anderen Schallquellen gewisse Charakteristika aufweist. Doch ist sie so viel mehr. Unsere Lieblingsmusik kann uns aufheitern und trösten, mit bestimmten Musikstücken oder Liedern verknüpfen wir schöne oder traurige Erinnerungen, Musikstücke erinnern uns an vergangene Ereignisse, bieten eine Möglichkeit durch die damals entstandene Musik etwas von früheren Epochen zu lernen, den Zeitgeschmack kennenzulernen und was die Menschen damals beschäftigte.
    Musik wird aber auch in der Medizin eingesetzt, Musiktherapie dient dazu die seelische, körperliche und geistige Gesundheit wiederherzustellen. Weiterhin hilft uns entsprechende Musik auch zu entspannen, vom Alltag abzuschalten oder nötigen Schlaf zu finden. Hierbei kommt es natürlich auch auf den Musikgeschmack des einzelnen an, welche Musik er zum entspannen bevorzugt, ob Klassik, Jazz oder Naturklänge. Wunderschöne Entspannungsmusik ist für jeden etwas anderes, aber immer ist es eine Form von Musik, von harmonischen Klängen, Instrumenten und Singstimmen.
    Tipp: Backtracking Music Project

    Einweggeschirr – vielseitig und einfach

    Einweggeschirr ist deutlich mehr als nur Pappteller und Plastikgabeln. Es kann einem gute Dienste leisten und ist immer eine gute Alternative, wenn man sich beispielsweise im Freien befindet und nicht kiloweise Geschirr transportieren möchte, oder wenn man eine kleine Party gibt und Angst um seine Kristallgläser hat, oder einfach nur, weil das eigene Geschirr und das Besteck für die übermäßige Anzahl an Gästen sowieso nicht ausreichen würde. Einweggeschirr gibt es nicht nur in den unterschiedlichsten Formen und Farben, auch die Bandbreite an Einweggeschirr ist sehr groß. Neben Tellern, Servierplatten, Suppenschüsseln und großen Schüsseln gibt es auch Tassen für warme Getränken oder verschiedene Gläser in klassischem Sekt- oder Weinglas-Design aus Plastik. Weiterhin gibt es auch Besteck aus Kunststoff oder Plastik mit dem man gut essen kann. Zu den verschiedenen Anlässen gibt es oft auch Einweggeschirr mit lustigen oder thematisch passenden Motiven wie Kürbisköpfen zu Halloween oder Luftballons für Kindergeburtstage, um ein paar Beispiele zu nennen. Nach der Benutzung des Einweggeschirrs muss man es nur noch einsammeln und in den dafür vorgesehen Müll entsorgen und schon hat man die Überreste der Party oder des Kindergeburtstages beseitigt, ohne Verluste und Scherben des eigenen Mehrweggeschirrs erlitten zu haben. Mit Einweggeschirr lässt sich viel unternehmen und die verschiedenen Designs werden auch immer vielfältiger, sodass man damit auch elegante Dinner oder hippe Sommeressen im Garten durchführen kann.

    Wasserpfeifen – Der lange Weg nach Europa

    Wann genau die Wasserpfeifen entstanden sind, kann heute niemand so genau sagen, aber es ist anzunehmen, dass diese interessante Entwicklung schon vor mehreren Jahrtausenden begann. Die Archäologen haben durch Ausgrabungen nun bewiesen, dass es in Indien schon sehr früh Wasserpfeifen gab und dass diese damals aus Kokosnussschalen und anderen Naturmaterialien gefertigt wurden. Auch wenn man die Kultur dieses Subkontinents betrachtet, ist es nachvollziehbar, dass sich ein solches Rauchgerät hier entwickeln konnte. Die indische Kultur ist besonders bekannt dafür, dass sie sehr experimentierfreudig ist und dass man hier auch sehr früh schon über die Heilwirkungen der Pflanzen Bescheid wusste. Vor allem an der indischen Westküste entwickelten sich dann auch große Handelsstädte, in denen die Shisha dann auch sehr weit verbreitet war. Hier kamen dann auch immer häufiger die arabischen Händler an und innerhalb von kürzester Zeit fand man dann auch die ersten Wasserpfeifen auf der arabischen Halbinsel. Nun begann eine gewaltige Erfolgsgeschichte und die Wasserpfeifen verbreiteten sich rasant zwischen dem Indischen Ozean und dem Mittelmeer. Europa blieb von dieser Wirkung erstmal weitestgehend abgeschnitten, weil diese beiden Kulturkreise größtenteils unabhängig voneinander agierten. Erst im Zuge der Globalisierung wurden die Wasserpfeifen dann auch hier ein wenig bekannter und gegen Ende des zweiten Jahrtausends entwickelten sich diese Produkte zum Trend. Immer mehr Menschen in Europa lernten nun die Wasserpfeifen kennen und schlossen sich dann diesem Genusserlebnis an. Heute haben sich die Wasserpfeifen in der Gesellschaft fest etabliert und immer mehr Cafés erweitern ihr Angebot um solche Produkte, die dann auch als Publikumsmagnet dienen können.

    Mit Funkwetterstationen eigene Wetterprognosen erstellen

    Eine Funkwetterstation ist eine digitale Wetterstation, die aus mehreren Teile besteht. Zu einem ist da die Basisstation der Funkwetterstation. Diese empfängt die Daten der Wetterstation über Funk und wertet sie aus. Die anderen Teile sind die verschiedene Sensoren, welche die Messdaten ermitteln und das benötigte Equipment, um diese an die Basisstation zu übermitteln. Die Sensoren einer Funkwetterstation werden an die gewünschten Stellen angebracht und sammeln dort dann Daten. Diese werden dann auf dem Display der Funkwetterstation angezeigt. Die generell verwendeten Sensoren sind Thermometer für innen und außen, ein Hygrometer, auch innen und außen und ein Barometer, welches meistens nur innen zu finden ist. Des Weiteren können bei größeren Funkwetterstationen auch noch ein Regen- und ein Windmesser (Anemometer) abgebracht sein. Auf der Grundlage des Luftdruckes erstellen Funkwetterstationen eine Wetterprognose, welche das kommende Wetter vorhersagt. Diese Prognose ist jedoch recht unzuverlässig, da sie andere für das Wetter verantwortlichen Faktoren außer Acht lässt. Moderne Funkwetterstationen berücksichtigen auch den Verlauf der Temperatur und alle anderen gesammelten Daten und erstellen daraus eine Wetterprognose. Diese sind zuverlässiger und stimmen lokal zu 70 bis 90 Prozent zu. Auch wenn die amtlichen Wetterprognosen mit 80 bis 90 Prozent stärker zutreffen, richten sie sich eher an größere Regionen, daher ist eine eigene Funkwetterstation eine gute Ergänzung zum normalen Wetterbericht, damit man nicht doch noch von einem kleinen Regenschauer überrascht wird. Mit einer eigenen Funkwetterstation kann man den Wetterbericht überprüfen und ist so vor größeren Überraschungen gefeit, wenn das Wetter mal wieder beschließt Kapriolen zu schlagen, Prognose hin, Prognose her.