Archive for the ‘Allgemein’ Category

Entspannungsmusik

Manchmal ist einfach alles nervig, hat man Stress, war die Umwelt einfach unerträglich und man möchte sich einfach nur zurückziehen, sich entspannen und wieder neue Energien auftanken. Hierfür kann man sich auf seinen Lieblingsplatz in den eigenen vier Wänden zurückziehen oder auch ein schönes Schaumbad nehmen und dabei entspannende und beruhigende Musik hören, bei der man abschalten und die Gedanken zu schönen Träumen und fernen Orten hinfließen lassen kann. Entspannungsmusik arbeitet mit sanften Tönen, entspannenden Melodien und verschiedenen Naturgeräuschen für ein umfassendes Abschalten von einem stressigen Tag und für ein Wiederherstellen der Energie und der guten und entspannten Laune.

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Musik und wie sie wirkt

Musik ist per definitionem eine organisierte Form von Schallereignissen innerhalb des für den Menschen hörbaren Bereichs, die einerseits physikalische Eigengesetzlichkeiten wie zum Beispiel der Obertonreihe oder Zahlenverhältnissen unterliegt, andererseits durch die Art ihrer Erzeugung mit der menschlichen Stimme, mit Musikinstrumenten, elektrischen Tongeneratoren oder anderen Schallquellen gewisse Charakteristika aufweist. Doch ist sie so viel mehr. Unsere Lieblingsmusik kann uns aufheitern und trösten, mit bestimmten Musikstücken oder Liedern verknüpfen wir schöne oder traurige Erinnerungen, Musikstücke erinnern uns an vergangene Ereignisse, bieten eine Möglichkeit durch die damals entstandene Musik etwas von früheren Epochen zu lernen, den Zeitgeschmack kennenzulernen und was die Menschen damals beschäftigte.
Musik wird aber auch in der Medizin eingesetzt, Musiktherapie dient dazu die seelische, körperliche und geistige Gesundheit wiederherzustellen. Weiterhin hilft uns entsprechende Musik auch zu entspannen, vom Alltag abzuschalten oder nötigen Schlaf zu finden. Hierbei kommt es natürlich auch auf den Musikgeschmack des einzelnen an, welche Musik er zum entspannen bevorzugt, ob Klassik, Jazz oder Naturklänge. Wunderschöne Entspannungsmusik ist für jeden etwas anderes, aber immer ist es eine Form von Musik, von harmonischen Klängen, Instrumenten und Singstimmen.
Tipp: Backtracking Music Project

Einweggeschirr - vielseitig und einfach

Einweggeschirr ist deutlich mehr als nur Pappteller und Plastikgabeln. Es kann einem gute Dienste leisten und ist immer eine gute Alternative, wenn man sich beispielsweise im Freien befindet und nicht kiloweise Geschirr transportieren möchte, oder wenn man eine kleine Party gibt und Angst um seine Kristallgläser hat, oder einfach nur, weil das eigene Geschirr und das Besteck für die übermäßige Anzahl an Gästen sowieso nicht ausreichen würde. Einweggeschirr gibt es nicht nur in den unterschiedlichsten Formen und Farben, auch die Bandbreite an Einweggeschirr ist sehr groß. Neben Tellern, Servierplatten, Suppenschüsseln und großen Schüsseln gibt es auch Tassen für warme Getränken oder verschiedene Gläser in klassischem Sekt- oder Weinglas-Design aus Plastik. Weiterhin gibt es auch Besteck aus Kunststoff oder Plastik mit dem man gut essen kann. Zu den verschiedenen Anlässen gibt es oft auch Einweggeschirr mit lustigen oder thematisch passenden Motiven wie Kürbisköpfen zu Halloween oder Luftballons für Kindergeburtstage, um ein paar Beispiele zu nennen. Nach der Benutzung des Einweggeschirrs muss man es nur noch einsammeln und in den dafür vorgesehen Müll entsorgen und schon hat man die Überreste der Party oder des Kindergeburtstages beseitigt, ohne Verluste und Scherben des eigenen Mehrweggeschirrs erlitten zu haben. Mit Einweggeschirr lässt sich viel unternehmen und die verschiedenen Designs werden auch immer vielfältiger, sodass man damit auch elegante Dinner oder hippe Sommeressen im Garten durchführen kann.

Wasserpfeifen – Der lange Weg nach Europa

Wann genau die Wasserpfeifen entstanden sind, kann heute niemand so genau sagen, aber es ist anzunehmen, dass diese interessante Entwicklung schon vor mehreren Jahrtausenden begann. Die Archäologen haben durch Ausgrabungen nun bewiesen, dass es in Indien schon sehr früh Wasserpfeifen gab und dass diese damals aus Kokosnussschalen und anderen Naturmaterialien gefertigt wurden. Auch wenn man die Kultur dieses Subkontinents betrachtet, ist es nachvollziehbar, dass sich ein solches Rauchgerät hier entwickeln konnte. Die indische Kultur ist besonders bekannt dafür, dass sie sehr experimentierfreudig ist und dass man hier auch sehr früh schon über die Heilwirkungen der Pflanzen Bescheid wusste. Vor allem an der indischen Westküste entwickelten sich dann auch große Handelsstädte, in denen die Shisha dann auch sehr weit verbreitet war. Hier kamen dann auch immer häufiger die arabischen Händler an und innerhalb von kürzester Zeit fand man dann auch die ersten Wasserpfeifen auf der arabischen Halbinsel. Nun begann eine gewaltige Erfolgsgeschichte und die Wasserpfeifen verbreiteten sich rasant zwischen dem Indischen Ozean und dem Mittelmeer. Europa blieb von dieser Wirkung erstmal weitestgehend abgeschnitten, weil diese beiden Kulturkreise größtenteils unabhängig voneinander agierten. Erst im Zuge der Globalisierung wurden die Wasserpfeifen dann auch hier ein wenig bekannter und gegen Ende des zweiten Jahrtausends entwickelten sich diese Produkte zum Trend. Immer mehr Menschen in Europa lernten nun die Wasserpfeifen kennen und schlossen sich dann diesem Genusserlebnis an. Heute haben sich die Wasserpfeifen in der Gesellschaft fest etabliert und immer mehr Cafés erweitern ihr Angebot um solche Produkte, die dann auch als Publikumsmagnet dienen können.

Mit Funkwetterstationen eigene Wetterprognosen erstellen

Eine Funkwetterstation ist eine digitale Wetterstation, die aus mehreren Teile besteht. Zu einem ist da die Basisstation der Funkwetterstation. Diese empfängt die Daten der Wetterstation über Funk und wertet sie aus. Die anderen Teile sind die verschiedene Sensoren, welche die Messdaten ermitteln und das benötigte Equipment, um diese an die Basisstation zu übermitteln. Die Sensoren einer Funkwetterstation werden an die gewünschten Stellen angebracht und sammeln dort dann Daten. Diese werden dann auf dem Display der Funkwetterstation angezeigt. Die generell verwendeten Sensoren sind Thermometer für innen und außen, ein Hygrometer, auch innen und außen und ein Barometer, welches meistens nur innen zu finden ist. Des Weiteren können bei größeren Funkwetterstationen auch noch ein Regen- und ein Windmesser (Anemometer) abgebracht sein. Auf der Grundlage des Luftdruckes erstellen Funkwetterstationen eine Wetterprognose, welche das kommende Wetter vorhersagt. Diese Prognose ist jedoch recht unzuverlässig, da sie andere für das Wetter verantwortlichen Faktoren außer Acht lässt. Moderne Funkwetterstationen berücksichtigen auch den Verlauf der Temperatur und alle anderen gesammelten Daten und erstellen daraus eine Wetterprognose. Diese sind zuverlässiger und stimmen lokal zu 70 bis 90 Prozent zu. Auch wenn die amtlichen Wetterprognosen mit 80 bis 90 Prozent stärker zutreffen, richten sie sich eher an größere Regionen, daher ist eine eigene Funkwetterstation eine gute Ergänzung zum normalen Wetterbericht, damit man nicht doch noch von einem kleinen Regenschauer überrascht wird. Mit einer eigenen Funkwetterstation kann man den Wetterbericht überprüfen und ist so vor größeren Überraschungen gefeit, wenn das Wetter mal wieder beschließt Kapriolen zu schlagen, Prognose hin, Prognose her.

Leichte Decken aus Eiderdaunen

Etwas ganz besonderes auf dem Markt der Betten sind Bettdecken aus Eiderdaunen. Diese sind besonders leicht und dünn und halten dennoch auch im strengsten Winter besonders kuschlig warm. Das Besondere an diesen Decken ist ihre spezielle Füllung. Es handelt sich dabei um die Daunen der Eiderente. Diese Wildente kommt vorwiegend an den Küsten des Nordmeeres vor und ist daher hervorragend an eisige Temperaturen gewöhnt. Diese Ente besitzt diese Daunen aber nicht, um sich selbst vor den eisigen Winden zu schützen, sondern ihre Brut. Hierzu ruft sie sich die Daunen aus und kleidet damit das Nest für ihre Brut aus. Damit die Daunen nicht wegfliegen, haben sie eine ganz besondere Struktur, die einzigartig ist unter allen Vogeldaunen. Diese Daunen der Eiderente sind größer als normale Daunen und viel feiner und dichter verästelt. Daher weisen sie eine am Besten mit einem Klettverschluss vergleichbare Struktur auf, die die Daunen miteinander verbindet und so ein extrem wärmendes Fließ entstehen lässt, das nicht wegfliegen kann und das Gelege zuverlässig schützt. Irgendwann erkannten die Isländer die guten Wareneigenschaften dieser Daunen und begannen sie zu sammeln, um daraus Decken zu fertigen. Heute noch werden diese Federn zum Schutz der Eiderenten nach Beendigung der Brutzeit von Hand aus verlassenen Nestern gesammelt und anschließend gereinigt, um daraus Eiderdaunendecken zu machen. 600 – 700 Gramm reichen für eine normal große Decke aus. Aus dieser Seltenheit und der natürlichen Verarbeitung bedingt sich auch der Preis dieser Decken, welcher etwas exklusiver, aber dennoch angemessen ist, wenn man die außergewöhnlichen Eingeschalten dieser Daunendecken bedenkt.