Archive for the ‘Küche & Essen’ Category

Die perfekte Küche

Egal ob die alte Küche ausgedient hat, ein Umzug oder Hausbau bevorsteht, oder die alte Küche einfach nur in die Jahre gekommen ist und nicht mehr den eigenen Ansprüchen gerecht wird – für viele bedeutet die Anschaffung einer neuen Küche die Erfüllung eines lange gehegten Traumes. Insbesondere dann, wenn es sich nicht mehr nur um die obligatorische Einbauküche handeln soll, sondern endlich eine echte und hochwertige Systemküche vom Küchenprofi, maßgeschneidert nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen, und mit viel Raum für eigene Ideen.

Viele Menschen unterschätzen den Stellenwert der Küche als Raum des täglichen Bedarfs, und auch die Zeit, die wir effektiv in unserer Küche tatsächlich verbringen. Nicht so der Küchenprofi aus dem Küchenstudio. Er weiß um die wirtschaftlichen, ökonomischen und ökologischen, aber auch um die psychologischen Aspekte einer gut eingerichteten Küche, an deren oberster Wertetabelle eine gelungene Konzeptionierung steht, gefolgt vom Design. Anhand von Grundrissplänen, aber auch durch eine Ortsbegehung, erkennt der Küchenprofi der Küchenplanung Hannover (und jeder anderen Stadt) die Gegebenheiten der zukünftigen Küchenräume, und die potentiellen Möglichkeiten aus (innen-)architektonischer Sicht. Doch noch viel wichtiger sind Sie als Kunde, und später jahrelanger Nutzer.

In direkten intensiven und ausführlichen Gesprächen zwischen Ihnen als Kunde und dem Küchenstudio kristallisieren sich nach und nach alle Wünsche und Vorstellungen heraus, deren Erfüllung Aufgabe des Küchenprofis ist. Eine solche Küche nach individuellen, praktischen sowie gestalterischen Maßstäben ist ein langer Begleiter, den man sich weder spontan und unüberlegt gönnt, noch alle paar Jahre aufs neue. Entsprechend sollten Sie möglichst wirklich sämtliche Wünsche mitteilen, so klein oder abwegig Sie diese auch zunächst finden mögen. Denn es ist ganz klar: Je mehr Informationen der Küchenprofi von Ihnen erhält, desto genauer kann er Ihre Wunschküche konzipieren, desto länger werden Sie Spaß im täglichen Umgang mit selbiger haben. Auch Kleinigkeiten, wie die Wahl zwischen Standardkochfelder oder Panorama, oder auch ein zusätzlicher Wokherd statt der üblichen Kochfelder, sollten Sie mit in ihre Wunschliste aufnehmen.
Scheuen Sie sich nicht vor dem kleinen Hauch Extravaganz – denn genau diese wird es am Ende sein, die aus einer einfachen Küche ein Erlebnis des alltäglichen Bedarfs werden lässt.

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Die perfekte Küche

Welche Hausfrau, welcher Hausmann, welche Hobbyköchin und welcher Freizeitkoch träumt nicht davon, einmal in einer Umgebung schalten und walten zu können, in der ideale Bedingungen gegeben sind? Doch leider bleiben die realen Möglichkeiten oft hinter der Wunschvorstellung zurück, muss der Alltag mit seinen Grenzen und Beschränkungen, seien sie finanzieller oder räumlicher Natur, berücksichtigt werden.

Dennoch ist es auch mit kleinem Budget oder geringer Quadratmeterzahl möglich, sich eine perfekte Küche einzurichten. Wichtig ist, aus den vorhandenen Bedingungen das Beste zu machen, und das bedeutet zunächst, bei der Grundausrüstung wie Bratpfanne und Kochgeschirr mehr auf Qualität als auf Quantität zu achten. Eine einzige Bratpfanne ist in einem kleinen Haushalt, vor allem im Singlehaushalt, oftmals ausreichend, sie muss nur auf dem aktuellen Stand der Technik sein, im wahrsten Sinne des Wortes “nichts anbrennen lassen” und leicht zu reinigen sein. Hier lohnt es sich also, einmalig etwas mehr zu investieren und auf eine der bekannten Qualitätsmarken zurückzugreifen, die man im Küchenfachhandel bekommt. Dasselbe gilt auch für das Kochgeschirr – zwei, ggf. drei Töpfe in unterschiedlicher Größe reichen meist selbst dem Gourmetkoch. (weiterlesen…)

Die Erfindung des Papptellers

Unsere heutige Gesellschaft ist von Fast-Food geprägt. An jeder Straßenecke bietet sich einem die Möglichkeit, sich schnell ein Essen zu kaufen und da wir ja alle keine Zeit haben, lassen wir uns es einpacken und nehmen es mit. Gar nicht mehr wegzudenken ist hierbei der Pappteller.

Vor 140 Jahren wurde der Pappteller vom Buchbinder Hermann Henschel aus Luckenwalde erfunden. Damals hätte er nie damit gerechnet, dass sich seine Erfindung bis in die heutige Zeit großer Beliebtheit erfreut. Über Marktfrauen, die Lebensmittel wie Fisch, Käse oder Fleisch in Zeitungspapier einwickelten, ärgerte sich Henschel enorm, weil für ihn Hygiene oberstes Gebot war. Die Druckerschwärze an den Zeitungen übertrug sich nämlich auf das Essen und damit hatte Henschel so schon den ganzen Tag als Buchbinder zu tun. Das Essen sollte nicht auch noch nach Druckerschwärze schmecken. Er schaut sich nach anderen Verpackungslösungen um. Eine ärztliche Abhandlung über die unhygienische Verpackung von Lebensmitteln sorgte dann im letzten Schritt, dass Henschel probte und Versuche anstellte, ein ideales Verpackungsmaterial zu finden. Dabei erfand er den Pappteller. Zunächst war der Erfolg nur mäßig. Erst mit der Massenproduktion gelang es ihm, das Produkt auch für Geschäftsleute aus Berlin interessant zu machen. Das war der Beginn des globalen Siegeszuges des Papptellers. Heute setzen alle Fast-Food Restaurants und Imbissbuden auf dieses Einweggeschirr.

Henschel gründete damals auch eine eigene Fabrik, die Papierteller herstellte. Zu DDR-Zeiten hieß sie VEB Pappe und Papier, heute nennt sie sich „Luckenwalder Tüten- und Papptellerfabrik GmbH“. Im Moment hat die Fabrik 35 Mitarbeiter und produziert im Monat ca. 11 Millionen Pappteller und Schalen.

Restaurants schnell finden

Wer kennt das nicht, der Kühlschrank ist zwar voll, aber man hat dennoch keinen Appetit auf die Köstlichkeiten darin oder möchte einfach nicht kochen, hat aber dennoch Hunger und eigentlich auch mal wieder Lust, so richtig schön Essen zu gehen mit Freunden oder seinem Partner. Möchte man dann gern auch noch etwas Neues ausprobieren und nicht gleich zum Restaurant um die Ecke, bei dem man schon Stammgast ist, kann man sich der Restaurant Suche bedienen. Diese Suchmaschine speziell für Restaurants, Imbisse und weitere gastronomische Einrichtungen listet nicht nur alle gastronomischen Einrichtungen in der Nähe auf, darüber hinaus erfährt man noch viel über das Restaurant an sich, die angebotenen Gerichte und Spezialitäten des Hauses sowie weiteres Wissenswertes. So hat man nur noch die Qual der Wahl, für welche kulinarische Richtung man sich entscheidet und nach welchem Restaurant einem der Sinn steht. Also guten Appetit.

Kaffeevollautomat für jeden Gebrauch

Der Kaffeevollautomat ist in der heutigen Zeit sehr beliebt. Er dient nämlich nicht nur für den Gebrauch im Büro, sondern auch für den alltäglichen Gebrauch.
Der Kaffeevollautomat ist eine Art Espressomaschine, die den Kaffee direkt frisch brüht. Dieser schmeckt besser als anderer Kaffee und stammt direkt von der frischen Kaffeebohne.
Der Kaffeevollautomat kann daher vollautomatisch mehrere Kaffeevarianten produzieren. Daher bietet er auch eine schnelle und einfache Nutzung, denn der Kaffee kann in nur wenigen Knopfdrücken erstellt werden.

Des Weiteren wurde der Kaffeevollautomat von einem Schweizer Ingenieur erfunden. In den siebziger Jahren schon entwickelte er den ersten Kaffeevollautomat. Natürlich musste man auch hier eine Knopf drücken, damit der Kaffee entstand. Allerdings funktionierte auch dies komplett vollautomatisch. Im weiteren Verlauf der Jahre wurde diese Technik dann immer wieder ausgebaut und mittlerweile ist der Kaffeevollautomat das beliebteste Gerät überhaupt. Die Steuerung des Automaten erfolgt durch einen kurzen Klick. Direkt wird der Kaffee frisch gemahlen. Demnach muss man auch immer nur das Wasser und die Kaffeebohnen auffüllen und schon kann man direkt Kaffee trinken. Selbst die Reinigung bei einem Kaffeevollautomat und Kapsel-Halter ist kinderleicht, denn selbst dies geschieht vollautomatisch. Mit nur einem Knopfdruck reinigt sich der Automat kinderleicht, ohne dass man hier noch irgendetwas tun muss.

Allerdings ist dies noch nicht alles, denn ein Kaffeevollautomat bietet noch weitere Funktionen. Demnach kann man mit ihm nicht nur Kaffee frisch brühen, sondern meistens auch noch Milch aufschäumen. Somit kann man hier auch direkt Cappuccino und Latte Macchiato brühen. Allerdings gibt es diese Funktionen nicht bei allen Kaffeevollautomaten.

Genau aus diesen Gründen ist der Kaffeevollautomat in der heutigen Zeit sehr beliebt. Der Genuss des frischen Kaffees ist so groß, dass die meisten Büros schon über einen Kaffeevollautomaten verfügen. Vor allem aber ist dieser auch kostengünstiger, denn man muss nicht immer wieder neuen Kaffee kochen sondern kann sich je nach Bedarf eine Tasse brühen lassen. Eine Erfindung, die auch in den nächsten Jahren ganz weit oben stehen wird.

Pizzeria – Gastronomiebedarf

In einer guten Pizzeria darf ein traditioneller Pizzaofen nicht fehlen, dieser erreicht sehr hohe Temperaturen von 400 bis 500 °C.
Die Hitze wird von dem sogenannten Schamottstein gespeichert, der diese gleichmäßig an den Teig abgibt, wodurch der unheimlich leckere knusprige Boden entsteht.
Trotz der relativ langen Aufwärmzeit lohnt sich die Anschaffung eines Pizzaofen auf jeden fall und wem ein Pizzaofen zu voluminös ist, der kann im Gastronomiebedarf einen Pizzastein erwerben.
Dieser ist unter dem Namen Codierit zu erwerben und kommt in der Natur als Edelstein vor.

Er wird aufgrund seiner hervorragend thermischen Eigenschaften mittlerweile auch vereinzelnd künstlich hergestellt.
Er besteht im wesentlichen aus Quarz, Aluminium, Magnesium und Eisen und ist somit gesundheitlich völlig unbedenklich.
Des Weiteren ist er mit einer leicht zu Reinigenden Glasur überzogen und wird in einem 2. Brand bei 1100 Grad gehärtet und bekommt so im Gegensatz zu den im Gastronomiebedarf üblichen Speck- oder Lavasteinen keine Haarrisse.

Der sogenannte Pizzastein, ist sicherlich eine praktische Erfindung, jedoch kommt er nicht an den perfekten Geschmack eines traditionellen Pizzaofens heran.
Zu dem perfekten Geschmack einer ursprünglich traditionellen Pizza gehören seit 1889 Tomate, Mozzarella und Basilikum.
Diese drei Grundzutaten der Pizza Margaritha dienen bis heute als Grundlagen aller Pizzavarianten und so Spiegeln sich die Farben Rot, Weiß und Grün bis heute in der italienischen Flagge wieder.