Archive for April, 2009

Armbanduhren und das Uhrenarmband

Das Uhrenarmband ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Armbanduhr. Diese Gegenstände zählen in unserer heutigen Gesellschaft zu den meistverkaufen Gegenständen. Immer mehr Menschen vertrauen auf diese Hilfsmittel und in vielen Bereichen kann man einfach nicht mehr auf sie verzichten. In unserem heutigen hecktischen Berufsalltag nutzen viele Menschen eine Armbanduhr. Ein sehr wichtiger Bestandteil der Armbanduhr ist das Uhrenarmband, welches die Verbindung zwischen Handgelenk und Uhrengehäuse sicherstellt. Heute gibt es viele verschiedene Produkte auf dem Markt für Armbanduhren und alle haben sie ihre individuellen Vor- und Nachteile. Wenn man nun ein Uhrenarmband sucht, sollte man sich mit verschiedenen Dingen beschäftigen, bevor man eine Auswahl trifft. Ein Uhrenarmband muss sehr robust sein, weil es jeden Tag eingesetzt wird und somit starken Belastungen ausgesetzt ist. Darüberhinaus muss ein Uhrenarmband aber auch perfekt sitzen und es sollte sich gut an das Handgelenk anpassen. Um diese beiden Eigenschaften unter einen Hut zu bringen, ist es sehr wichtig, dass man die verschiedenen Eigenschaften genauer analysiert und dann das entsprechende Produkt anhand dieser Kriterien auswählt. Ein weiteres wichtiges Thema in diesem Umfeld ist das Material, welches die entscheidenden Eigenschaften bestimmt. Auch heute noch ist das am meisten für ein Uhrenarmband verwendete Material das Leder. Leder ist wohl eines der ältesten Werkstoffe der Menschheit und auch gerade deshalb gilt dieses Material als besonders edel. Gerade dieser Aspekt sollte beim Statussymbol Armbanduhr nicht unterschätzt werden, weil eine hochwertige Armbanduhr den Mitmenschen meist sofort auffällt. Auf diese Weise kann man mit einer Armbanduhr und natürlich auch mit dem Uhrenarmband gewisse Assoziationen wecken, die sich in vielerlei Hinsicht auszahlen können.

Ansturm auf den BBI-Infotower

Am 14. November 2007 wurde der BBI-Infotower eröffnet und im ersten Jahr kamen über 50.000 Besucher nach Schönefeld. Mittlerweile hat sich der 32 Meter hohe Turm sogar zu einem beliebten Wochenendausflugsziel und einer stadtbekannten Sehenswürdigkeit entwickelt. Der BBI-Infotower steht am Rande der Baustelle und erlaubt einen Einblick in die Entwicklung des Projekts BBI.
Da der Bau des BBI in den letzten Monaten gewaltig vorangetrieben wurde, war es auch besonders eindrucksvoll zu beobachten, wie der Bau des BBI voranschritt und der Flughafen langsam Formen annahm. Im Sommer 2008 konnte dann der erste Bauabschnitt fertiggestellt werden. Es handelte sich hierbei um den unterirdischen Bahnhof, der eine schnelle und bequeme Verbindung ins Zentrum Berlins sicherstellen soll. Vom BBI-Infotower aus kann man nun auch die Dimensionen dieses gewaltigen Projekts erkennen. Der erste Bauabschnitt ist ganze 185 Meter lang und verursachte Kosten von über einer halben Milliarde Euro. Letztendlich wird der Bahnhof des BBI über 400 Meter lang werden. Der Bau des BBI verläuft nach Plan und nach Aussagen der zuständigen Stellen kann davon ausgegangen werden, dass der BBI planmäßig fertiggestellt werden wird.
Für die Besucher des BBI-Infotowers wird es in den nächsten Jahren noch viel zu sehen geben. Bis zum Jahr 2011 werden die Arbeiten erstmal andauern und gerade in der letzten Phase des Baus werden einige interessante Bauabschnitte fertiggestellt. Der BBI-Infotower wird in den nächsten Jahren weiterhin ein beliebtes Ziel für Flughafenfans, Interessierte und Schaulustige bleiben.

Leichte Decken aus Eiderdaunen

Etwas ganz besonderes auf dem Markt der Betten sind Bettdecken aus Eiderdaunen. Diese sind besonders leicht und dünn und halten dennoch auch im strengsten Winter besonders kuschlig warm. Das Besondere an diesen Decken ist ihre spezielle Füllung. Es handelt sich dabei um die Daunen der Eiderente. Diese Wildente kommt vorwiegend an den Küsten des Nordmeeres vor und ist daher hervorragend an eisige Temperaturen gewöhnt. Diese Ente besitzt diese Daunen aber nicht, um sich selbst vor den eisigen Winden zu schützen, sondern ihre Brut. Hierzu ruft sie sich die Daunen aus und kleidet damit das Nest für ihre Brut aus. Damit die Daunen nicht wegfliegen, haben sie eine ganz besondere Struktur, die einzigartig ist unter allen Vogeldaunen. Diese Daunen der Eiderente sind größer als normale Daunen und viel feiner und dichter verästelt. Daher weisen sie eine am Besten mit einem Klettverschluss vergleichbare Struktur auf, die die Daunen miteinander verbindet und so ein extrem wärmendes Fließ entstehen lässt, das nicht wegfliegen kann und das Gelege zuverlässig schützt. Irgendwann erkannten die Isländer die guten Wareneigenschaften dieser Daunen und begannen sie zu sammeln, um daraus Decken zu fertigen. Heute noch werden diese Federn zum Schutz der Eiderenten nach Beendigung der Brutzeit von Hand aus verlassenen Nestern gesammelt und anschließend gereinigt, um daraus Eiderdaunendecken zu machen. 600 – 700 Gramm reichen für eine normal große Decke aus. Aus dieser Seltenheit und der natürlichen Verarbeitung bedingt sich auch der Preis dieser Decken, welcher etwas exklusiver, aber dennoch angemessen ist, wenn man die außergewöhnlichen Eingeschalten dieser Daunendecken bedenkt.