Archive for August, 2009

Wasserpfeifen – Der lange Weg nach Europa

Wann genau die Wasserpfeifen entstanden sind, kann heute niemand so genau sagen, aber es ist anzunehmen, dass diese interessante Entwicklung schon vor mehreren Jahrtausenden begann. Die Archäologen haben durch Ausgrabungen nun bewiesen, dass es in Indien schon sehr früh Wasserpfeifen gab und dass diese damals aus Kokosnussschalen und anderen Naturmaterialien gefertigt wurden. Auch wenn man die Kultur dieses Subkontinents betrachtet, ist es nachvollziehbar, dass sich ein solches Rauchgerät hier entwickeln konnte. Die indische Kultur ist besonders bekannt dafür, dass sie sehr experimentierfreudig ist und dass man hier auch sehr früh schon über die Heilwirkungen der Pflanzen Bescheid wusste. Vor allem an der indischen Westküste entwickelten sich dann auch große Handelsstädte, in denen die Shisha dann auch sehr weit verbreitet war. Hier kamen dann auch immer häufiger die arabischen Händler an und innerhalb von kürzester Zeit fand man dann auch die ersten Wasserpfeifen auf der arabischen Halbinsel. Nun begann eine gewaltige Erfolgsgeschichte und die Wasserpfeifen verbreiteten sich rasant zwischen dem Indischen Ozean und dem Mittelmeer. Europa blieb von dieser Wirkung erstmal weitestgehend abgeschnitten, weil diese beiden Kulturkreise größtenteils unabhängig voneinander agierten. Erst im Zuge der Globalisierung wurden die Wasserpfeifen dann auch hier ein wenig bekannter und gegen Ende des zweiten Jahrtausends entwickelten sich diese Produkte zum Trend. Immer mehr Menschen in Europa lernten nun die Wasserpfeifen kennen und schlossen sich dann diesem Genusserlebnis an. Heute haben sich die Wasserpfeifen in der Gesellschaft fest etabliert und immer mehr Cafés erweitern ihr Angebot um solche Produkte, die dann auch als Publikumsmagnet dienen können.

Was man alles zum Campen mitnehmen sollte

Wenn man unterwegs in den Urlaub ist und diesen auf einem Campingplatz verbringen möchte, gibt es eigne Dinge, die man NICHT vergessen sollte, da sie unerlässlich für einen schön Campingurlaub sind. Zunächst wäre da - ganz klar – erst einmal das Zelt, indem man seine Sachen verstauen und schlafen kann. Auch ein Schlafsack und eine Luftmatratze oder eine weiche Matte sollten nicht fehlen, für eine erholsame Nachtruhe. Weiterhin empfiehlt sich auch eine große Plane zum Schutz vor Regen, sollte das Zelt undicht sein.

Was man auch unbedingt mitnehmen sollte, sind ein Gaskocher und Kochgeschirr zum Zubereiten von Mahlzeiten sowie genügend Lebensmittel und Getränke für einige Tage. Auch eine Taschenlampe, Outdoor Handy, Streichhölzer und wetterfeste Kleidung und genügend Sachen zum Wechseln sind sehr wichtig. Auch Batterien, Dosen- und Flaschenöffner und Besteck sowie ein scharfes Messer sind sehr wichtig. Wichtige persönliche Medikamente, Sonnenschutz und Schutz vor Insekten gehören auch mit in das Reisegepäck. Weiterhin Müllbeutel und Reinigungsutensilien sowie Hygieneartikel dürfen auch nicht fehlen.

Und sollte man doch mal etwas vergessen haben, hilft etwas Kontaktfreude und ein nettes Lächeln weiter, wenn man zu seinem Zeltnachbar geht und um Hilfe oder eine fehlende Sache bittet. Für sehr gute Outdoor-Artikel sind  folgende Hersteller bekannt: Exped, Vaude und Petzl.

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