Monthly Archives: März 2011

Unkonventionell und beliebt: Günther Jauch

Dieser Quiz-Showmaster moderiert alles andere als altbacken: Grimassen schneidend und spontan geht Publikums-Liebling Gunther Jauch auf jeden neuen Kandidaten in der bekannten Rate-Show „Wer wird Millionär?“ ein und bleibt dabei trotzdem irgendwie konservativ, zurückhaltend und charmant. Selten Standard – immer unterhaltsam führt Günther Jauch regelmäßig durch die Sendung und bezieht dabei durchaus Stellung: Die Zuschauer spüren schnell, ob Jauch einen Kandidaten sympathisch findet oder nicht. Das erhöht seine Glaubwürdigkeit, die sich Günther Jauch im Laufe seiner Karriere erarbeitet hat. Unter anderem mit “sternTV” ab 1990 und “Wer wird Millionär?” ab 1999, die beide hohe Einschaltquoten erreichten. Günther Jauch wurden für seine journalistische Tätigkeit bereits mehrere Auszeichnungen verliehen: beispielsweise die “Goldene Kamera”, der “Bayerische Fernsehpreis”, der “Goldene Löwe”, der “Deutsche Fernsehpreis” und der “Adolf Grimme Preis”. Günther Johannes Jauch wurde am 13. Juli 1956 in Münster, Westfalen geboren und ist nicht nur Showmaster, sondern auch Fernsehjournalist und -Produzent. Der Journalismus scheint Jauch im Blut zu liegen: Er stammt von dem Journalisten Ernst-Alfred Jauch aus dem Hanseatengeschlecht Jauch ab. Günther wuchs als Ältester von drei Geschwistern in dem Berliner Villenviertel Lichterfelde-West auf und lebt mit der Diplompädagogin Dorothea Sihler und ihren vier Kindern am Heiligen See in Potsdam. Das Ehepaar zieht zwei leibliche und zwei adoptierte Kinder aus Sibirien groß.

Computer zum Anfassen: Das Apple iPad

Mit dem iPad gelang Apple eine alltagsrevolutionierende Mischung aus einem Smartphone und Laptop – etwas Unkompliziertes zum Anfassen und zum überall Mitnehmen. Der iPad ist ein sogenannter Tablet-PC mit Fulltouch-Funktionen und komm mit zahlreichem Zubehör daher. Es ist im Vergleich zu einem klassischen Netbook mobiler, denn in einem Gerät verschmelzen Eingabe- und Ausgabegerät miteinander – der Bildschirm übernimmt beide Funktionen. Dadurch wird die Tastatur, welche bei Netbooks noch notwendig ist, vollständig eingespart. Die Vorteile, die ein normales Netbook bietet, bleiben jedoch. Und: der Tablet-PC ist mehr als ein verkleinertes Netbook. Im iPad wurden auch Elemente integriert, die das iPhone bietet. Zudem soll das iPad andere Geräte und Dinge des Bedarfs im Alltag ersetzen. Schon am Morgen könnte der oder die Nutzerin den Computer als Tageszeitung-Ersatz nutzen und neusten Informationen bequem aus dem Internet in elektronischer Form konsumieren – auch unterwegs in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei fühlt sich der Sitznachbar garantiert nicht so belästigt wie durch eine große und knisternde Zeitung. Möglich machen das bestimmte News-Applikationen oder über das iPad bezogene Zeitungs-Abos – eine Papierlose und dennoch bequeme Art des Zeitunglesens. Aber auch als Multimediaplayer, für Präsentationen oder zum Spielen kann das iPad benutzt werden. Mit dem passenden iPad Zubehör kann man außerdem die maximale Leistung aus dem Gerät herauskitzeln. Erhältlich sind zum Beispiel iPad- Ständer, -Hüllen und -Taschen, iPad- Schutzfolien und Ladeadapter.

Dachdämmung: So wichtig wie Haare für den Kopf

Kopfhaare schützen die Haut vor Kälte oder massiver Sonneneinstrahlung oder fungieren wie eine Wärmedämmung unter der Mütze. Ähnlich wichtig für den Schutz und die Wärmeregulierung eines Hauses ist die richtige Dämmung des Dachs. In den Zeiten vor Kühlschrank und Co benutzten die Menschen den Dachboden häufig als Stauraum für Vorräte und bevorzugten deshalb Dächer, die nicht mittels einer Wärmedämmung abgedichtet wurden, sondern kühl und gut belüftet waren. Auch heute sind viele ältere Häuser noch nicht mit einer adäquaten Dachdämmung versehen. Dadurch wird in diesen Häusern förmlich zum Dach hinaus geheizt – große Teile der Wärme, der bekanntlich nach oben steigt, gehen so verloren. Die Dämmung eines Daches soll den Wärmedurchgangskoeffizienten, den sogenannten U-Wert eines Daches senken und ist ein Teilbereich der gesamten Wärmedämmung eines Hauses, die den Energieverbrauch möglichst niedrig halten soll.

Dachdämmungs-Arten
Dachdämmung ist nicht gleich Dachdämmung: Die möglichen Varianten ein Dach zu dämmen unterscheiden sich nach den Materialarten, der Platzierung und letztlich auch hinsichtlich der Kosten.
Vier Dämmungsarten werden in der Regel unterschieden:

  • Untersparrendämmung
  • Aufsparrendämmung
  • Zwischensparrendämmung
  • Einblasen von Dämmstoff in Hohlräume
  • Unter-, Auf- und Zwischensparrendämmung variieren hinsichtlich des Anbringungsorts des Damm-Materials am Dachsparren, wobei Unter- und Zwischensparrendämmung deutlich günstiger sind. Die Aufsparrendämmung, welche oberhalb der Sparren angebracht wird, ist nur dann ratsam, wenn das Dach neu gedeckt werden soll. Materialien die die Dämmung des Daches sind Dämmplatten, Dämmwollen oder Systeme aus Hartschaum.