Einen schönen Strand findet man zu jeder Jahreszeit rund um die Welt. Damit Sie dort eine gute Figur machen, ist die aktuelle Bademode ein Muss. Auch wenn sich die Bademode auf den ersten Blick kaum ändert, gibt es dennoch einige entscheidende Details, die aus einem einfachen Bikini einen echten Hingucker machen.
Bikini à la Bardot
Die Retrowelle in der Mode macht selbstverständlich auch vor der Bademode nicht Halt. Dabei sind vor allem die 1950er und 1960er Jahre die großen Vorbilder für Bikini und Co. Das bedeutet für den Bikini relativ große Hüfthöschen, die mit einem knackigen Bikinioberteil kombiniert werden. Mit einem solchen Bikinioberteil wird das Dekolleté geschickt betont. Die Zeiten der knappen Bikinis sind in diesem Jahr vorbei. Angesagter denn je sind dagegen Materialien aus Glanzstoff à la James Bonds “Golden Eye”. Auch schwer im Trend sind in diesem Jahr Badeanzüge aus einfachen Materialien und klassischen Schnitten.
Knappe Badehosen für den Herren
Genau wie Sean Connery in “Golden Eye” tragen die Herren in diesem Jahr Bademode, die von den 1960er Jahren inspiriert worden ist. Auch wenn Männer bisher betont lässig in weiten Boxershorts an den Stränden zu sehen waren, so ändert sich dieses Bild nun nachhaltig. Daniel Craig hat es schließlich auch schon vorgemacht. Die Bademode der Männer ist sexy, schmal und extrem figurbetont. Allerdings sollten die Stoffe klassisch unifarben oder kariert sein. Durch den guten, figurbetonten Sitz kann wohl jeder Mann verhindern, dass sich seine Badehose im Laufe eines Strandbesuches durch Wellenreiten oder andere Aktivitäten von der Hüfte löst.
Angesagt wie jedes Jahr ist sicherlich der Bikini. Ein stilsicherer Bikini zeichnet sich durch einen sehr klassischen Schnitt, hohe Höschen und das Dekolleté betonende Oberteile aus. Auch haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend Badeanzüge in klassischen Schnitt durchgesetzt. Für den Herren ergeben sich in diesem Jahr vollkommen neue Schnitte. Von James Bond inspiriert, tragen die Herren nun enge und kurze Badehosen.