Pizzeria – Gastronomiebedarf
In einer guten Pizzeria darf ein traditioneller Pizzaofen nicht fehlen, dieser erreicht sehr hohe Temperaturen von 400 bis 500 °C.
Die Hitze wird von dem sogenannten Schamottstein gespeichert, der diese gleichmäßig an den Teig abgibt, wodurch der unheimlich leckere knusprige Boden entsteht.
Trotz der relativ langen Aufwärmzeit lohnt sich die Anschaffung eines Pizzaofen auf jeden fall und wem ein Pizzaofen zu voluminös ist, der kann im Gastronomiebedarf einen Pizzastein erwerben.
Dieser ist unter dem Namen Codierit zu erwerben und kommt in der Natur als Edelstein vor.
Er wird aufgrund seiner hervorragend thermischen Eigenschaften mittlerweile auch vereinzelnd künstlich hergestellt.
Er besteht im wesentlichen aus Quarz, Aluminium, Magnesium und Eisen und ist somit gesundheitlich völlig unbedenklich.
Des Weiteren ist er mit einer leicht zu Reinigenden Glasur überzogen und wird in einem 2. Brand bei 1100 Grad gehärtet und bekommt so im Gegensatz zu den im Gastronomiebedarf üblichen Speck- oder Lavasteinen keine Haarrisse.
Der sogenannte Pizzastein, ist sicherlich eine praktische Erfindung, jedoch kommt er nicht an den perfekten Geschmack eines traditionellen Pizzaofens heran.
Zu dem perfekten Geschmack einer ursprünglich traditionellen Pizza gehören seit 1889 Tomate, Mozzarella und Basilikum.
Diese drei Grundzutaten der Pizza Margaritha dienen bis heute als Grundlagen aller Pizzavarianten und so Spiegeln sich die Farben Rot, Weiß und Grün bis heute in der italienischen Flagge wieder.