Das Kap der guten Hoffnung

Das Kap der Guten Hoffnung ist ein sehr markantes, früher wegen seiner Klippen bei den Seefahrern gefürchtetes Kap nahe der Südspitze Afrikas. Es wurde erstmals von dem portugiesischen Flottenkapitän Bartolomeu Diaz im April 1488 entdeckt, als er bereits in Küstenferne die Südspitze Afrikas umrundet hatte und sich auf dem Rückweg nach Norden befand. Politisch gehört es zur Provinz West-Kap der Republik Südafrika. Das hohe Kliff liegt ebenso wie Cape Point am Südende der Kap-Halbinsel und etwa 45 km südlich der Metropole Kapstadt, die ihm ihren Namen verdankt. Etwas ganz besonderes ist der Anblick des Kaps vom Schiff aus. Entweder man macht von Kapstadt einen Tageausflug oder man macht gleich eine richtige Kreuzfahrt nach Südafrika. Viele Luxusliner, die über den Atlantik nach Südafrika fahren, legen auch in Casablanca, Adagir und Dakar an.

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